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Umbau einer Lagerhalle zu einer Metallwerkstatt / Koblenz

PROJEKTDATEN
Planungsjahr: 2007 / Baujahr: 2007-2008 (12 Monate)
Leistungsphasen: 1-7
BGF: ca. 2200 m² / Geschosse: 2
Baukosten: KGR 300 - 400, 1.5 Mio €
für "Die Ingenieure" Koza-Zimmermann GbR, Koblenz

OBJEKT
Die Metallbauwerkstatt der Rhein-Mosel-Werkstatt in Koblenz-Wallersheim soll in einer benachbarten ehemaligen Lagerhalle untergebracht werden. Hierzu worden die bestehenden Hallen- und Behelfsbauten neu strukturiert.

BAUHERRENWUNSCH
Die Schaffung einer neuen Metallwerkstatt inkl. der dazugehörigen Büro- und Sozialräume soll bei gleichzeitiger Kostenoptimierung ein neues Profil der RMW zeichnen. Die Behindertenwerkstatt liefert gerade im Metallbaubereich anspruchsvolle High-Tech-Produkte an namhafte Unternehmen – ein Unternehmens-Plus, das auch in der Architektur des Umbaus ablesbar sein soll.  Das Raumprogramm umfasst einen Werkstattbereich mit ca. 1.500 m², sowie einen Sozial- und Verwaltungsbereich von ca. 500 m².

KONSTRUKTION
Durch Integration der bestehenden Strukturen und durch Flächenoptimierung des Bestandes konnte ein kosteneffizientes architektionisches Konzept erarbeitet werden. Die neue Metallfassade soll die Funktion einer Metallwerkstatt nach aussen tragen. Dabei wurden auch umfangreiche energetische Sanierungsmassnahmen (Ertüchtigung der Dachdämmung, WDVS im Sozialbereich, Erneuerung Heizung,...) berücksichtigt und umgesetzt.
Rundum: Realisierung einer effizienten, zweckmäßigen und gleichzeitig repräsentativen Architektur sowie ein Ressourcen schonender Umgang mit dem bestehenden Gebäude.

VERGABE
Da die Baumassnahme durch das Land gefördert wird, wurde in Zusammenarbeit mit der Kommunalbau-Rheinland-Pfalz eine „Beschränkte Vergabe“ gem. VOB mit Einzellosen durchgeführt. Eine entsprechend durch die Kommualbau Rheinlad-Pfalz vorgebenes Baubudget (gem. Kostenberechnung) konnte eingehalten werden.

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